Projekte

Ohne Titel

2018

Chambarak Armenien

Die „künstlerische“ Arbeit wurde von Artur Sahakyan begonnen. Wir Anna Gevorgyan, Hrachuhi Loretsyan und ich, sind seinen Bewegungen inspiriert durch Chambaraks Farben,  gefolgt.

Das Gebäude befindet sich direkt bei der Einfahrt in die Stadt. Täglich konnte ich die Struktur der un/bedachten Bewegung anschauen. Leider konnten wir nicht herausfinden welche Pläne der Wand noch bevorstehen. Für eine ungewisse Zeit ist aber eine effektive Zusammenarbeit von einem Einwohner und uns realisiert.

 

Blickwinkel

2017
Eine Installation aus drei hängenden Libellenflügeln

Material: Stahl, Spitze, Vorhangspitze, Gemüsenetz und deren Schatten.

Grösse der Flügel je ca 110cm, mit den Schatten hatte die Installation eine Breite von knapp 5 Metern

Nebst dem komplexen, tieferen und für mich relevanten Sinn, sollen die Muster und Bewegungen spannend sein. Durch die Bewegung entsteht immer wieder ein neues Bild.

Die einzelnen Elemente stellen jeweils eine komplexe Aussage und/oder meine Wahrnehmung dar.

Libellen führen sozusagen zwei Leben, eines als Larve unter Wasser und eines als fliegendes Insekt (Imago). Während das erstere – je nach Art – bis zu einigen Jahren dauern kann, währt das zweite nur wenige Wochen oder Monate.

Quelle http://www.libellen.li/lebensweise.html

 

Skulpturen des wütenden Künstlers

2017Im Auftrag habe ich diese und noch andere Werke für Flurina Marugg’s Film „die Rede der Patriarchin“ ( Erscheint ca. April) innerhalb von zwei Wochen hergestellt. Insgesamt wurden es an 13 Skulpturen die  aufgehängt und aufgestellt wurden.

Die Idee war es eine Atmosphäre in einer fiktiven Galerie zu tragen und die Psyche eines fiktiven Künstlers zu verbildlichen.

Ich kann es kaum erwarten bis der Film im Toni Kino aufgeführt wird! 🙂

Verflechtungen

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